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APD ist eine Einrichtung der Freikirche der
Siebenten-Tags-Adventisten in der SchweizTM
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Einzelartikel nach Jahr und Monat - 2022/3

  • Russische Invasoren zerstörten alte Holzkirche mit einzigartiger Ikonostase

    Lwiw/Ukraine | 28.03.2022 | International
    Im Nordwesten von Kiew haben die russischen Besatzer während der Kämpfe vom 24. bis 25. März 2022 die alte Himmelfahrtskirche im Dorf Lukyanivka zerstört. Dies berichtete TRAVEL RBC-Ukraine unter Berufung auf die Facebook-Seite des Architekten und Fotografen Ivan Bykov. RISU ist ein Projekt des Instituts für Religion und Gesellschaft der Ukrainischen Katholischen Universität, die mit der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verbunden ist und diese Meldung publiziert hat. (https://risu.ua/)
  • Kirchen leisten wichtigen Beitrag zur Versorgung von Kriegsflüchtlingen

    Zürich/Schweiz | 28.03.2022 | Schweiz
    „Seit einem Monat herrscht Krieg in der Ukraine und praktisch ebenso lange leisten zahlreiche Organisationen und Privatpersonen auch in der Schweiz einen enormen Beitrag, um Flüchtende zu unterstützen», schreibt die Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES in einer Medienmitteilung. Die SEA-RES koordiniere mit einer Taskforce die Hilfsaktivitäten der Organisationen und Kirchen in ihrem Netzwerk. Diese hätten im Kriegsgebiet und in den umliegenden Ländern rund 100.000 ukrainische Flüchtlinge unterbringen oder versorgen können. In der Schweiz sind laut SEA bereits 700 Personen in privaten Haushalten untergebracht worden.
  • Einen Monat Krieg in der Ukraine – 21 ADRA-Landesbüros im Einsatz

    Weiterstadt/Deutschland | 27.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine hilft die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA bei der Versorgung der Zivilgesellschaft und organisiert Evakuierungen. An den Grenzen der Ukraine zu Polen, Tschechien, Rumänien, Ungarn und der Slowakei nimmt ADRA die Geflüchteten auf und organisiert Weitertransporte. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz hilft ADRA bei der Versorgung und Unterbringung der Schutzsuchenden.
  • Die 119. Jahreskonferenz der Adventisten in der Deutschschweiz fand online statt

    Zürich/Schweiz | 27.03.2022 | Schweiz
    Am 26. März 2022 haben 24 der über 30 Kirchgemeinden der Adventisten in der Deutschschweiz kollektiv und weitere Adventisten über rund 280 individuelle Logins an der 119. Jahreskonferenz teilgenommen. Die Konferenz 2022 stand unter dem Motto «Himmelreich» und fokussierte auf Werten, welche die Realität des Himmelreichs bereits jetzt erlebbar und spürbar werden lassen.
  • Ukrainische Bibelübersetzung kostenlos im Internet abrufbar

    Stuttgart/Deutschland | 24.03.2022 | Bibel
    Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) hat ihr Online-Bibelangebot um eine ukrainische Bibelübersetzung erweitert. Die neue Übersetzung der Bibel ins moderne Ukrainisch steht kostenfrei auf der Website der DBG sowie in der App Die-Bibel.de zur Verfügung. Das Angebot richte sich gleichermassen an Geflüchtete wie an Kirchengemeinden und christliche Initiativen.
  • Europäische ADRA Teams helfen mit hunderten Freiwilligen den Geflüchteten aus der Ukraine

    Brüssel/Belgien | 23.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Nach Angaben der Vereinten Nationen (UNO) sind bereits mehr als drei Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Frauen und Kinder, die ihre Häuser und Familien verlassen mussten, schreibt das Regionalbüro der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Europa. „ADRA Europa bringt seine tiefe Sorge um die Menschen zum Ausdruck, die von dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine betroffen sind“ und koordiniert die Hilfe der nationalen ADRA Büros.
  • Adventistisches Krankenhaus in Berlin beherbergt Geflüchtete aus der Ukraine

    Berlin/Deutschland | 23.03.2022 | International
    Berlin hat sich zum wichtigsten Ankunftsort für Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland entwickelt. Seit dem 9. März hat das adventistische Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und hilft ihnen bei ihren ersten Schritten im Land.
  • Flüchtlingsschicksal: „Nun musste ich erneut fliehen“

    Weiterstadt/Deutschland | 23.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    „Jeden Tag kommen Geflüchtete aus der Ukraine zu uns nach Deutschland. Wir helfen ihnen bei der Ankunft und den ersten Schritten in der Bundesrepublik, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland in Weiterstadt bei Darmstadt mit. „Manche von ihnen erzählen uns im Gegenzug ihre Geschichte.“ Eine von ihnen ist Nina, die in ihrem Leben schon zum zweiten Mal zur Flucht gezwungen wurde.
  • 4751 Siebenten-Tags-Adventisten leben in der Schweiz

    Zürich/Schweiz | 22.03.2022 | Schweiz
    Zürich/Schweiz | 22.03.2021 │ APD │4.751 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten lebten am 31. Dezember 2021 in der Schweiz, 18 Mitglieder weniger als ein Jahr zuvor. Weltweit gab es Ende 2021 mehr als 21,9 Millionen adventistische Christen und Christinnen.
  • Adventistisches Krankenhaus eröffnet Zentrum für Nuklearmedizin in Nordmalaysia

    Silang, Cavite/Philippinen | 21.03.2022 | International
    Das Penang Adventist Hospital (PAH) in Pulau Pinang, Malaysia, hat am 13. März das erste voll ausgestattete Zentrum für Nuklearmedizin in einem privaten Krankenhaus im Norden Malaysias eröffnet. Dies berichtete die Kommunikationsabteilung der Adventisten in der Südasien-Pazifikregion (SSD).
  • Mitgliederversammlung der ACK in Deutschland ruft zum sofortigen Kriegsende in der Ukraine auf

    Wittenberg/Deutschland | 21.03.2022 | Ökumene
    Die 250. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) am 16. und 17. März war unter anderem geprägt von den turnusgemäss anstehenden Neuwahlen des Vorstands sowie vom Krieg in der Ukraine.
  • Deutschland: Adventistische Kirchenleiter danken für Hilfsbereitschaft und rufen zur Beilegung des Krieges auf

    Ostfildern und Hannover/Deutschland, Aarau und Zürich/Schweiz | 20.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    In einer Videobotschaft an die Mitglieder und Freunde der adventistischen Kirchgemeinden bedanken sich die Präsidenten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Johannes Naether (Norddeutscher Verband, NDV) und Werner Dullinger (Süddeutscher Verband, SDV) für das Engagement bei der Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten im Land. Sie rufen dazu auf, weiterhin möglichst koordiniert zu helfen und weisen auf entsprechende Angebote adventistischer Werke hin. In der Schweiz informieren und koordinieren sowohl ADRA Schweiz als auch die Schweizerische Evangelische Allianz Hilfsmöglichkeiten.
  • Leiter der Evangelischen Allianz in Russland entschuldigt sich bei Betroffenen des Kriegs

    Bern/Schweiz | 17.03.2022 | International
    Vitaly Vlasenko, Leiter der Evangelischen Allianz von Russland (REA), bedauert in einem offenen Brief den Krieg seiner Nation gegen die Ukraine. Er spricht darin von «tiefer Trauer und Bitterkeit». Livenet.ch hat seinen offenen Brief, den er in diesen Tagen verfasst hat, übersetzt und publiziert. Am Tag vor dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine schrieb Vlasenko auch einen offenen Brief an Präsident Wladimir Putin, in dem er die Bitte der religiösen Führer der Ukraine um eine friedliche Lösung des Konflikts unterstützte.
  • 52 freche Plakate für 52 Wochen

    Buchs, SG/Schweiz | 17.03.2022 | Medien
    Mit dem Projekt «Freche Schaukastenplakate», die auch auf Social Media wie Facebook oder Instagram als Posts genutzt werden können, hat der Verein cnm.ch 52 Plakate zum freien Download zusammengestellt. Damit können interessierte Kirchgemeinden oder christliche Organisationen während 52 Wochen ihren Schaukasten oder Soziale Medien jede Woche neu bespielen. Für eine zweite Aktion suche der Verein weitere Plakate, schreibt Markus Baumgartner im «Dienstagsmail».
  • Lutherbibel 2017 jetzt auch komplett in Blindenschrift

    Kassel/Deutschland | 15.03.2022 | Bibel
    Nach fünfjähriger Arbeit gibt es nun die neue Lutherbibel 2017 auch vollständig in Punktschrift. Die Gesamtausgabe der Heiligen Schrift in Kurzschrift umfasst 39 Bände inklusive der Apokryphen, der Spätschriften des Alten Testaments, und der Anhänge. Auch blinde Menschen lesen, indem sie ihre Schrift fühlen, deren Buchstaben durch sechs Punkte gebildet werden. Deshalb heisst diese Schrift Punktschrift und wird nach ihrem Erfinder Louis Braille auch Brailleschrift genannt.
  • Ukraine: Sonderausgabe des Info-Magazins «ADRA-Flash» online lesen

    Aarau/Schweiz | 14.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    «ADRA-Flash» ist der Titel des Informationsmagazins der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz. Am 10. Februar hat das Hilfswerk nach eigenen Angaben die erste Sonderausgabe eines «ADRA-Flash» herausgegeben, um über die Hilfe von ADRA in der Ukraine, in den umliegenden Ländern sowie in der Schweiz zu informieren und zu Spenden aufzurufen.
  • Buchrezension: „Lightspeed: Der Weg zum BioNTec-Impfstoff - und zu einer Medizin von morgen“

    Lüneburg/Deutschland | 13.03.2022 | Buchrezensionen
    Buchrezension: Joe Miller (mit Özlem Türeci und Uğur Şahin); „Projekt Lightspeed: Der Weg zum BioNTec-Impfstoff - und zu einer Medizin von morgen“; Rowohlt-Verlag, 2021, 352 Seiten, Gebundenes Buch: 22,00 Euro; 22,35 CHF; Ebook/Kindle: 19,99 Euro; ISBN-10: ‎ 3498002775 ISBN-13: 978-3498002770
  • Adventistische theologische Hochschule bietet Online-Kurs für Kleingruppenleiter an

    Friedensau/Deutschland | 13.03.2022 | International
    Am 24. März beginnt am Arthur-Daniells-Institut für Missionswissenschaften (ADIMIS) der adventistischen Theologischen Hochschule in Friedensau bei Magdeburg/Deutschland der neue Online-Kurs „Training für Kleingruppenleiter“. An sieben Abenden werden in jeweils rund zweistündigen Veranstaltungen die grundlegenden Themen zu Gruppendynamik und Gruppenleitung vermittelt. Ein besonderes Augenmerk soll auf die jeweils örtlichen Gegebenheiten und die Vermittlung von Werten gerichtet sein.
  • Adventistische Kirchenleitung, die für Russland und die Ukraine zuständig ist, ruft zu Gebet und Taten der Nächstenliebe auf

    Silver Spring, Maryland/USA | 11.03.2022 | International
    Die teilkontinentale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten (Euro-Asia Division - EAD) hat am 10. März auf ihrer Webseite zum Gebet aufgerufen. Der Appell steht unter dem Bibelwort aus dem 1. Thessalonicherbrief 5,17: «Betet ohne Unterlass». Die EaD ist eine von weltweit 13 teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitungen zu deren Gebiet nebst Russland und der Ukraine auch folgende Staaten gehören: Aserbaidschan, Armenien, Afghanistan, Weissrussland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, Tadschikistan und Turkmenistan.
  • Zürich: Adventistische Privatschule bietet Homeschooling+ an

    Zürich/Schweiz | 11.03.2022 | Schweiz
    Vor etwas mehr als einem Jahr hat die «Privatschule A bis Z» beim Volksschulamt des Kantons Zürich ein Homeschooling+ Programm eingereicht, das in der Zwischenzeit bewilligt worden ist. Das Homeschooling+ Programm ist ein Angebot für Eltern mit Kindern in der ersten, zweiten oder dritten Klasse. Damit ist es möglich, so Philipp Boksberger, Schulleiter, dass die Eltern ihre Kinder an einem oder zwei Tagen pro Woche zu Hause unterrichten, ohne dass man dafür eine Homeschooling-Bewilligung des Kantons benötigt.
  • Mennoniten in Deutschland sind gegen Waffenlieferungen in die Ukraine

    Hamburg/Deutschland | 10.03.2022 | International
    „Wir verurteilen das Bombardieren von Städten und das Töten von Menschen. Niemand hat das Recht dazu. Das Leben jedes Menschen ist heilig. Es gibt keine Rechtfertigung dafür.“ So beginnt die Stellungnahme zum Krieg in der Ukraine des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland (AMG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee und dem Mennonitischen Friedenszentrum Berlin.
  • Kirchenleiter der Adventisten in Deutschland rufen zum Frieden in ihren Gemeinden auf

    Hannover, Ostfildern und Lüneburg/Deutschland | 10.03.2022 | International
    Die Präsidenten des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Johannes Naether (Hannover) und Werner Dullinger (Ostfildern bei Stuttgart), sowie der Leiter des Arbeitskreises russischsprachiger Adventisten in Deutschland, Pastor Dr. Pavlo Khiminets (Lüneburg), fordern angesichts des Ukraine-Krieges ihre Gemeinden zum Frieden und zur Besonnenheit auf. Es habe Verletzungen durch Worte sowie Spannungen im unmittelbaren Gemeindeumfeld gegeben, besonders in einigen russischsprachigen Kreisen, so die Freikirchenleiter. Unter den knapp 35.000 adventistischen Christen in Deutschland lebten laut Pastor Khiminets, Leiter des Arbeitskreises russischsprachiger Adventisten, etwa 5.000 russischsprachige Adventisten.
  • ADRA hilft während 2 Monaten in 10 ukrainischen Städten 5.700 Menschen

    Aarau/Schweiz | 09.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Nach umfangreichen Abklärungen durch Nothilfespezialisten der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA wurde am 7. März ein Nothilfeprojekt gestartet. Verteilt über das ganze Land sollen in 10 ukrainischen Städten insgesamt 5.700 Personen, vor allem Binnenflüchtlinge sowie schlechter gestellte Personen, während zwei Monaten finanziell unterstützt werden, damit sie die notwendigsten Dinge für ihren Alltag kaufen können, teilt ADRA Schweiz mit. Das Kapital von CHF 68.- pro Person ist frei verfügbar und kann von den Empfängern selber nach eigenen Bedürfnissen ausgegeben werden.
  • ADRA Ukraine versorgt vulnerable Personen in Kiew und Odessa mit Lebensmitteln

    Kiew/Ukraine | 08.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Gemäss den Berichten der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine vom 7. Februar auf deren Facebookseite versorgt das Hilfswerk in Kiew und Odessa Binnenflüchtlinge sowie Geringverdienende mit warmen Mahlzeiten bzw. Nahrungsmitteln. In vielen Supermärkten sei das Angebot arg reduziert oder die Regale seinen leer. Es fehle vor allem an Brot, Lebensmitteln, Medikamenten sowie persönlichen Hygieneprodukten.
  • ADRA Büros in der Ukraine, der Slowakei sowie in Polen, Ungarn und Rumänien im Einsatz

    Brüssel/Belgien | 07.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Hilfeleistungen in der Ukraine sowie für die Geflüchteten die durch das Netzwerk der nationalen Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfen ADRA geleistet werden, begleitet ADRA Europa und informiert. Die ADRA-Partnerbüros in Europa arbeiten eng mit ADRA Ukraine zusammen, um auch im Land zu helfen und koordinieren ihre Hilfe mit staatlichen Behörden sowie internationalen Hilfsorganisationen.
  • ADRA und Adventisten in der Schweiz helfen Geflüchteten aus der Ukraine

    Aarau/Schweiz | 06.03.2022 | Schweiz
    Die Hilfsbereitschaft in den adventistischen Kirchgemeinden in der Schweiz sei gross, schreibt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz. Es werde Geld gespendet, Unterkunftsmöglichkeiten bereitgestellt und Hilfsgüter besorgt. ADRA Schweiz steht in ständiger Verbindung mit anderen europäischen ADRA Büros sowie den Helfern vor Ort und koordiniert die Hilfe in der Schweiz.
  • Deutschland: Adventisten helfen Flüchtlingen aus der Ukraine

    Hannover, Ostfildern, Weiterstadt/Deutschland | 02.03.2022 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Freikirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat sich gestern gemeinsam mit der adventistischen Hilfsorganisation ADRA, dem Advent-Wohlfahrtswerk (AWW), der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) sowie Vertretern des Arbeitskreises „Russischsprachige Adventisten in Deutschland“ als Initiativkreis getroffen, um konkrete Hilfen für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen auf den Weg zu bringen.
  • Ukraine: Evangelische Allianz ruft zu Gebet und Spenden auf

    Zürich/Schweiz | 01.03.2022 | International
    „Der Krieg in der Ukraine macht zutiefst betroffen und die Unfassbarkeit des Geschehens hinterlässt bisweilen ein Gefühl der Ohnmacht“, schreibt die Schweizerische Evangelische Allianz SEA in einer Medienmitteilung. Sie sammelt und kommuniziert laufend Informationen und Angebote aus ihrem Netzwerk, wie Christinnen und Christen aktuell einen Beitrag zu Frieden und Linderung der Not leisten können. Angedacht ist etwa ein regelmässiges, für alle offenes Gebet. Zudem rufen verschiedene Werke aus dem SEA-Netzwerk zum Spenden auf, um vor Ort den vor dem Krieg flüchtenden Menschen zu helfen.
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