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APD ist eine Einrichtung der Freikirche der
Siebenten-Tags-Adventisten in der SchweizTM
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Einzelartikel nach Jahr und Monat - 2011/1

  • Suizid mit 2012 km-Ausdauermarsch durch Neuseeland thematisiert

    Cape Reinga/Neuseeland | 31.01.2011 | unbekannt
    “Suizid ist ein Tabuthema, das verdrängt wird. Die Leute wollen nicht darüber sprechen und worüber man nicht spricht, isoliert die Betroffenen”, sagte Karl Taaffe, aus Christchurch, gegenüber „The Northland Age“-Zeitung, am 28. November auf der letzten Etappe seines Gewaltsmarsches vom Süden Neuseelands ans nördliche Cape Reinga. Auslöser für diesen 76-tägigen Marsch unter dem Motto „wage zu hoffen“ (dare 2 hope), sei der Tod seiner 17-jährigen Cousine gewesen, die sich vor einem Jahr das Leb
  • Vielfältiges Programmangebot am 3. „Tag der Kirchen am Rheinknie“

    Basel/Schweiz | 28.01.2011 | unbekannt
    Laut einer Medienmitteilung der Veranstalter werden über 50 Veranstaltungen vom Festgottesdienst bis zur Bibelarbeit und ein grosser «Markt der Möglichkeiten» die Besucher des grossen Kirchentags vom 29. Mai 2011 in Basel erwarten. Demnach haben sich bereits über 4'000 Christinnen und Christen aller Konfessionen aus dem Dreiland zum «3. Tag der Kirchen am Rheinknie» angemeldet. Die Veranstaltung stehe in der Tradition vorangehender Kirchentage in Lörrach (2003) und Mulhouse (2007). Vier Monat
  • In Südeuropa spüren Adventisten die Auswirkungen der Finanzkrise

    Zürich/Schweiz | 28.01.2011 | International
    „Viele Mitglieder unserer Kirche haben ihre Arbeit verloren“, beklagte Pastor Apostolos Maglis, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Griechenland. Die Freikirche finanziert sich ausschliesslich durch den sogenannten „Zehnten“ (zehn Prozent des Einkommens) und weiteren Spenden, die ihre Mitglieder freiwillig aufbringen. Laut einem Bericht von Adventist News Network (ANN) habe die hohe Arbeitslosenrate in Griechenland 2010 zu einem Rückgang der Zehntengelder um 20 Prozent
  • Laut US-Studie ist in 20 Jahren weltweit jeder vierte Erdbewohner Muslim

    Washington D.C./USA | 27.01.2011 | International
    In 20 Jahren wird einer Studie zufolge jeder vierte Erdbewohner Muslim sein. Die Zahl der Menschen islamischen Glaubens werde in dieser Zeit jährlich um 1,5 Prozent zunehmen, die der restlichen Weltbevölkerung dagegen nur um 0,7 Prozent, heisst es in einer am 27. Januar veröffentlichten Studie des US-Forschungszentrums "Pew Research Center". Laut der Prognose führe das doppelt so schnelle Wachstum der Zahl der Muslime bis 2030 zu einem muslimischen Weltbevölkerungsanteil von 26,4 Prozent. Die Za
  • Italien: Staatliche Anerkennung für adventistisches Theologiestudium

    Florenz/Italien | 27.01.2011 | unbekannt
    Nach einem über zehnjährigen Anerkennungsprozess hat die Ministerin für Bildung, Mariastella Gelmini, ein Ausführungsdekret für das Theologiestudium am „Istituto Avventista di Cultura Biblica“, der adventistischen Hochschule in Florenz, Italien, unterzeichnet. Das Ausführungsdekret basiert auf dem Beschluss Nr. 67 des Italienischen Parlaments vom Sommer 2009, der die Diplome der adventistischen Hochschule staatlich anerkenne, teilte die Kirchenleitung für Mittel- und Südeuropa, mit Sitz in B
  • Russische Adventisten verurteilen Terroranschlag am Flughafen Domodedovo

    Moskau/Russland | 26.01.2011 | International
    “Schmerzlich berührt haben wir am 24. Januar die Nachricht von dem brutalen und abscheulichen Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedovo zur Kenntnis genommen”, schreibt in einer Stellungnahme Pastor Oleg Gontscharow, adventistischer Mediensprecher der westrussischen Kirchenleitung. „Die Siebenten-Tags-Adventisten in Russland sprechen den Verwandten und Freunden der Opfer im In- und Ausland ihr Beileid aus und beten für die Heilung der Verletzten des Anschlags“, heisst es in der Er
  • Uganda: Interreligiöser Rat fordert freie, faire und friedliche Wahlen

    Kampala/Uganda | 26.01.2011 | International
    „Freie, faire und friedliche“ Wahlen forderte Dr. John Kakembo, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Uganda, zusammen mit anderen Vertretern des Interreligiösen Rates von Uganda (IRCU), an einem Treffen in Kampala, Mitte Januar, mit Vertretern der Europäischen Union. Im Februar sollen der Präsident Ugandas und die 292 Mitglieder der Nationalversammlung gewählt werden. „Wir wollen nicht, dass sich hier das Gleiche ereignet, wie in der Elfenbeinküste oder in Kenia“, sagte
  • Kirche will nigerianische Regierung wegen Wahltermine verklagen

    Aba/Nigeria | 25.01.2011 | Religion + Staat
    „Wir wollen vor Gericht gehen, um unserer Rechte einzufordern“, sagte am 17. Januar Pastor Bassey Udoh, Generalsekretär der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten der Ost-Nigerianischen Kirchenverwaltung gegenüber der News Agency of Nigeria, weil alle drei Wahltermine im April 2011 auf einen Samstag, dem Ruhetag der Adventisten, festgelegt worden sind. „Wir sind während vieler Jahre unterdrückt, an den Rand gedrängt und entrechtet worden und wir fragen: Wie lange noch?“ unter
  • „Adventisten auf einen Blick"

    Ostfildern bei Stuttgart/Deutschland | 25.01.2011 | International
    Die für das Jahr 2011 erschienene Kurzinformation „Siebenten-Tags-Adventisten – Auf einen Blick“ enthält neben Angaben über Glaube, Herkunft und Lebensstil ihrer Mitglieder die wichtigsten statistischen Zahlen und Erläuterungen zu den umfangreichen Aktivitäten der weltweiten evangelischen Freikirche. In der Rubrik „Fakten“ sind mit internationalem Stand vom 1. Januar 2010 insgesamt 16.307.880 erwachsen getaufte Gemeindeglieder in 206 Ländern bei einer Zuwachsrate von 2,4 Prozent beziehungsweise
  • Heilsarmee jetzt in 122 Ländern tätig

    London/Grossbritannien | 24.01.2011 | International
    Die Heilsarmee ist mit der Gründung einer Niederlassung auf den Turks- und Caicosinseln zu Jahresbeginn jetzt in 122 Ländern vertreten. Wie das Internationale Hauptquartier der Freikirche in London mitteilte, wurden die Kapitäne Matthew und Rebecca Trayler, Heilsarmeeoffiziere (Geistliche) aus den USA, zu Leitern auf der Inselgruppe ernannt. Sie arbeiten dort bereits sei 2008 als Entwicklungsoffiziere (Missionare). Das britische Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln liegt nordöstlich von Kub
  • Hygieneartikel für Unwetteropfer in Brasilien

    Rio de Janeiro/Brasilien | 21.01.2011 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat rund 2.000 Menschen, die durch eine Unwetter-Katastrophe im bergigen Hinterland von Rio de Janeiro obdachlos geworden sind, mit Hygieneartikeln versorgt. Für weitere Hilfsmassnahmen erhielt ADRA Brasilien von der amerikanischen Botschaft in Brasilia 100.000 US-Dollar (74.000 Euro / 95'000 Franken). Starke Regenfälle hatten nördlich von Rio de Janeiro zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde
  • Hilfe für Flutopfer in Australien

    Wahroonga, New South Wales/Australien | 20.01.2011 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    In Australien ist noch kein Ende der Hochwasserkatastrophe in Sicht. Nach den schweren Überschwemmungen in Queensland an der Nordostküste, die als die schlimmste Naturkatastrophe in Australiens Geschichte gelten, steigt das Wasser jetzt im Südosten im Bundesstaat Victoria. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Australien hat als Soforthilfe 100.000 Australische Dollar (75.000 Euro) zur Verfügung gestellt. Das adventistische Gesundkostwerk „Sanitarium“ (Berkeley, New Sou
  • UN-Menschenrechtskommissarin verlangt von allen Staaten den Schutz religiöser Minderheiten

    Genf, | 20.01.2011 | Religionsfreiheit
    Die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Südafrikanerin Navanethem Pillay, hat von der internationalen Staatengemeinschaft entschiedeneren Einsatz gegen Gewalt an religiösen Minderheiten verlangt. Zudem müssten Gesetze abgeschafft werden, mit denen solche Minderheiten benachteiligt würden, verlangte Pillay in einem am 7. Januar in Genf veröffentlichten Appell. Übergriffe auf Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel und andere religiöse Stätten müssten ein Weckruf sein, um
  • USA: Adventisten nehmen Stellung zur Schiesserei in Tucson, Arizona

    Silver Spring, Maryland/USA | 20.01.2011 | International
    In der Schiesserei vor einem Lebensmittelgeschäft in Tucson, Arizona, sind am 8. Januar sechs Personen getötet und zwölf verletzt worden. Laut CNN wurde die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords durch einen Kopfschuss schwer verletzt und der Oberrichter des US-Distriktsgerichts für Arizona, John Roll, getötet. „Zusammen mit vielen anderen in den USA drücken wir unser tief empfundenes Mitleid aus und beten für die Verletzten des tragischen Anschlags, sagte Don Jackson, der Präsident der 1.1 M
  • Kirchenleitung der Adventisten besorgt über Krise in Tunesien

    Bern | 19.01.2011 | International
    Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten weist in einer Erklärung vom 19. Januar auf ihre Besorgnis über die Situation in Tunesien hin. Sie drückt der in Ungewissheit lebenden Bevölkerung ihr Mitgefühl und ihre Solidarität aus. „Wir bitten die Mitglieder unserer Kirche und alle Gläubigen, für Frieden und Wohlergehen in diesem Land zu beten“, schreibt Corrado Cozzi, Kommunikationsdirektor der Euro-Afrika Abteilung, der adventistischen Kirchenleitung, die für Länder in Mittel- und Südeuropa,
  • Martin Luther King Day: US-Adventisten organisieren Gedenkfeiern

    Silver Spring, Maryland/USA | 19.01.2011 | International
    “Gemeinsam mit anderen erinnern wir uns an das Leben von Dr. Martin Luther King Jr.“, sagte Dan Jackson, der Präsident der 1.1 Millionen Adventisten in den USA. Der nationale Gedenk- und Feiertag in den USA für den 1968 ermordeten Menschenrechtler Martin Luther King Jr., findet jeweils am dritten Montag im Januar statt. „Möge dies nicht einfach ein weiterer Ferientag sein, sondern ein Tag, der zum Nachdenken anregt, wie weit wir als Nation gekommen sind und wo wir sein könnten“, unterstrich Jack
  • Christenverfolgungs-Index: An der Spitze steht erneut Nordkorea

    Kelkheim/Deutschland | 19.01.2011 | Religionsfreiheit
    Christen in Nordkorea leiden weltweit am meisten unter Verfolgung wegen ihres Glaubens. Wie aus einer Studie des international tätigen Hilfswerks für verfolgte Christen, „Open Doors International“, hervorgeht, führe das Land seit neun Jahren eine Liste von 50 Staaten an, in denen Christen verfolgt würden. Auf dem Index folgen nach Nordkorea der Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Somalia, die Malediven, der Jemen, Irak, Usbekistan und Laos. „Open Doors“ schätzt, dass weltweit rund 100 Millionen Ch
  • Tessiner Konferenz über Religionsfreiheit und multikulturelle Gesellschaft

    Bellinzona | 18.01.2011 | Schweiz
    Am 4. Februar findet in der Evangelisch-reformierten Kirche von Bellinzona ein internationales Symposium zum Spannungsfeld "Religionsfreiheit und multikulturelle Gesellschaft" statt. Veranstalter der Konferenz sind die Schweizer Sektion der Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit (IVVFR) und die Tessiner Kirchengemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Das Symposium wird eröffnet durch den Tessiner Staatsrat Luigi Pedrazzini, den Rektor
  • Italien: Kontroversen bei der Gesetzgebung zur Religionsfreiheit

    Rom/Italien | 18.01.2011 | Religionsfreiheit
    Franco Frattini, der italienische Aussenminister, hat Anfang Januar, zusammen mit seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle, einen weltweiten, wirksamen Schutz der Religionsfreiheit gefordert. Als Reaktion darauf hat die Föderation Evangelischer Kirchen in Italien (FCEI) am 12 Januar in einer Erklärung die italienische Regierung aufgefordert, ein Gesetz zum Schutz der Religionsfreiheit zu verabschieden. Die FCEI erinnerte daran, dass der Einsatz des Aussenministers für Religionsfreiheit au
  • Schweizer erhält US-Preis für Förderung der Religionsfreiheit

    Bern/Richmond (Virginia/USA) | 17.01.2011 | Religionsfreiheit
    Der in den USA lebende schweizerisch-französische Doppelbürger, Dr. John Graz, ist am 13. Januar in Richmond (Virginia/USA) mit dem amerikanischen "National First Freedom Award" für seine Verdienste zur Förderung und Verteidigung der Religionsfreiheit ausgezeichnet worden. Der Preis wird jedes Jahr im Januar, anlässlich des amerikanischen Jahrestages für Religionsfreiheit, vom "First Freedom Center" in Richmond (Virginia/USA) vergeben. Die 1984 gegründete apolitische und nicht-religiöse Non-P
  • Samoa: Weder Sonntagsgesetz noch Sabbatgesetz

    Apia/Samoa | 17.01.2011 | International
    Der Premierminister des pazifischen Inselstaates Samoa, Tuila'epa Sailele Malielegaoi, hat in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache betont, dass seine Regierung kein Gesetz erlassen werde, das die Arbeitsruhe am Sonntag verordne. Laut Radio Neuseeland International (RNZI) habe ein Leiter der Congregational Christian Church auf Samoa die Regierung aufgefordert, die Arbeit in Industrie und Handel am Sonntag zu untersagen, damit die Menschen den Gottesdienst besuchen könnten. Der Premierminister h
  • Verfechter der Religionsfreiheit ausgezeichnet

    Richmond, Virginia/USA | 14.01.2011 | Religionsfreiheit
    Am 13. Januar ist Dr. John Graz, am jährlichen Dinner des „First Freedom Centers“, in Richmond, Virginia/USA, für seine Verdienste zur Förderung und Verteidigung der Religionsfreiheit mit dem nationalen Preis 2011 des Bildungscenters ausgezeichnet worden. Das „First Freedom Center“, ist eine apolitische, nicht-religiöse Non-Profitorganisation, die seit 1984 die Religionsfreiheit in den USA mit Unterrichtsmaterial und Bildungsveranstaltungen fördert. Sie vergibt im Zusammenhang mit dem amerik
  • Neue Talk-Sendereihe beim „Hope Channel“-Fernsehen

    Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt/Deutschland | 11.01.2011 | Medien
    Mit „2 weiter – Leben im Gespräch“ startet der „Hope Channel“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt am 13. Januar, 22:20 Uhr, eine neue Fernseh-Talk-Sendereihe. Zum Thema „Glück“ sind Ernst Fritz Schubert und Peter Salzmann im Studio. Schubert ist Rektor einer Schule in Heidelberg und hat dort das Unterrichtsfach „Glück“ eingeführt. Salzmann lebt ohne Strom und Luxus und sagt von sich: Ich habe das Glück gefunden. Die Moderatoren Doro Wiebe und Bernd
  • Kampagne will Christen für Armut und Ungerechtigkeit sensibilisieren

    Zürich | 10.01.2011 | Schweiz
    80 Prozent von 1000 befragten Mitgliedern von Landes- und Freikirchen in Deutschland gaben 2009 an, dass sie sich für das Thema der weltweiten Armut interessieren. Nur 17 Prozent der Befragten fanden hingegen, dass Christen ihre Verantwortung in Bezug auf globale Armut ausreichend wahrnehmen, schreibt Interaction in einer Medienmitteilung. Interaction ist die Arbeitsgemeinschaft für Sensibilisierung, Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Die
  • Glückskette: Herausforderungen und Fortschritte bei der humanitären Hilfe in Haiti

    Bern | 06.01.2011 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Das verheerende Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti, hatte schlimmen Folgen für den gebeutelten Karibikstaat. Wie die Glückskette an einer Medienkonferenz am 6. Dezember berichtete, sind seit dem nationalen Sammeltag knapp 66 Millionen Franken gespendet worden. Damit sind bisher 30 Projekte von 15 Partnerhilfswerken in der Höhe von 22,3 Millionen Franken finanziert worden. Demnach profitierten 370'000 Personen von der Nothilfe, der Rehabilitation und dem Wiederaufbau. Die Arbeit der Schwei
  • EU-Aussenbeauftragte muss stärker für Religionsfreiheit eintreten

    Brüssel/Paris | 06.01.2011 | Religionsfreiheit
    Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Mario Mauro, hat die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton zu grösserem Einsatz für die Religionsfreiheit weltweit aufgerufen. Die EU müsse eine Führungsrolle einnehmen, um die Religionsfreiheit zu verteidigen, erklärte der Europaabgeordnete am 5. Januar in Brüssel. Wirtschaftliche Hilfe könne an den Schutz religiöser und ethnischer Minderheiten in den Empfängerländern geknüpft werden. Es sei gezieltes diplomatisches Handeln nötig, um mit den Lä
  • Türkischer Vize-Ministerpräsident besucht Ökumenisches Patriarchat

    Istanbul/Türkei | 05.01.2011 | Religion + Staat
    Als höchstrangiger türkischer Staatsvertreter seit mehr als einem halben Jahrhundert hat Vize-Ministerpräsident Bülent Arinç am 4. Januar das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel besucht. "Ich hoffe, dass dies ein guter Neubeginn ist", sagte Arinç nach Medienberichten bei seinem Besuch im griechisch-orthodoxen Patriarchat in Istanbul. Demnach betonte Arinç in seinem einstündigen Gespräch mit Patriarch Bartholomäus I. die Entschlossenheit der Regierung, die rechtlichen Hindernisse für d
  • Australien: ADRA beteiligt sich an koordinierter Hilfe für Flutopfer

    Wahroonga, New South Wales/Australien | 04.01.2011 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Als „eine Katastrophe von biblischem Ausmass“, bezeichnete am Wochenende der Finanzminister von Queensland, Andrew Fraser, die verheerenden Überschwemmungen in seinem Bundesland. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) arbeite mit der Regierung des Bundeslandes Queensland und weiteren Hilfswerken zusammen, um den rund 200.000 Menschen beizustehen, die wegen der Überschwemmungen ihre Häuser verlassen mussten, sagte Aleksandra Marek, die Sprecherin des Hilfswerks. Der Bundess
  • Aserbaidschan: Polizei beendet adventistischen Gottesdienst

    Oslo/Norwegen | 03.01.2011 | International
    Rund 15 Polizeibeamte beendeten am Samstag, 11. Dezember 2010, einen Gottesdienst der Siebenten-Tags-Adventisten in einem privaten Wohnhaus in Sumqayit, einer Industriestadt nördlich der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Laut der norwegisch-dänischen christlichen Menschenrechtsorganisation „Forum 18" in Oslo, seien die Polizisten von Journalisten begleitet worden, die gegen den Willen der Gottesdienstbesucher Videoaufnahmen gemacht hätten. Ausserdem wären bei der Aktion ein Vertreter der staa
  • Papst fordert entschiedenes Eintreten gegen religiöse Intoleranz

    Rom/Italien | 01.01.2011 | Religionsfreiheit
    Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., hat in seiner Neujahrspredigt zu einem entschiedenen Eintreten gegen Intoleranz, Unterdrückung und Gewalt zu Lasten von Christen und Angehörigen anderer Religionen aufgerufen. Die Diskriminierung, unter der gegenwärtig vor allem Christen zu leiden hätten, dürfe nicht zu Mutlosigkeit und Resignation führen, sagte der Papst. Die Menschheit könne sich nicht mit der "negativen Kraft des Egoismus und der Gewalt" abfinden, welche die
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