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ADVENTISTISCHER
PRESSEDIENST
APD ist eine Einrichtung der Freikirche der
Siebenten-Tags-Adventisten in der SchweizTM
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Einzelartikel nach Jahr und Monat - 2005/1

  • Zum 51. Mal Welt-Lepra-Tag: Alle 40 Sekunden ein neuer Lepra-Fall

    Basel | 30.01.2005 | Gesundheit & Ethik
    Auf die Not der Leprakranken macht jedes Jahr der Welt-Lepra-Tag am 30. Januar aufmerksam. In 130 Ländern der Erde ist dieser Tag seit 1954 eine feste Institution der Hilfe und Solidarität. Alle 40 Sekunden wird weltweit auch heute noch eine neue Lepra-Erkrankung festgestellt. Lepra ist eine chronische Infektionskrankheit, welche die Haut und Schleimhäute zerstört und auch die Nervenzellen befällt. Der Erreger, das Mycobacterium leprae, wurde 1873 von dem Norweger Gerhard Armauer Hansen entd
  • Indische Regierung bewilligt ADRA-Hilfsprojekte auf den Nikobaren

    Neu-Delhi, Indien | 28.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe e.V. (ADRA Deutschland) hat jetzt zusammen mit anderen internationalen verschiedenen Hilfswerken, darunter Caritas international und Catholic Relief Service (CRS), die Genehmigung der indischen Regierung erhalten, Hilfsmassnahmen auch auf der Inselgruppe der Nikobaren durchzuführen. ADRA Deutschland hat 200'000 Euro aus den Mitteln von "Aktion Deutschland hilft" für Hilfsprojekte auf den Inselgruppen im Golf von Bengalen bereitgestellt.
  • ADRA richtet Appell zur Freilassung entführter Mitarbeiter in Sudan

    Sillver Spring, Maryland/USA | 27.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) richtet einen dringenden Appell zur Freilassung von drei Hilfswerkmitarbeitern, die am 16. Dezember 2004 auf ihrem Weg von Khartoum ins sudanesische West-Darfur im damals von Rebellen kontrollierten Gebiet Labado unter Waffengewalt in ihren ADRA-Einsatzfahrzeugen entführt worden sind. Die drei Personen gehörten zu einem Konvoi eines grösseren ADRA-Team, das Bohrausrüstung und Material zum humanitären Wiederaufbau von 65 zerstörten
  • Deutscher Privatpostdienstleister gibt Sonderbriefmarke für Flutopfer heraus

    Berlin/Leipzig. Deutschland | 26.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Gemeinsam mit der "Aktion Deutschland Hilft" hat der deutsche Postkonkurrent PIN AG eine Sonderbriefmarke zugunsten der Katastrophenopfer des Seebebens herausgegeben. Die Sondermarke kostet 55 Cent, wovon je 11 Cent die "Aktion Deutschland Hilft" erhält. Zusätzlich spendet das Berliner Unternehmen noch 4 Cent pro Briefmarke an diesen Zusammenschluss von zehn Hilfsorganisationen, zu denen auch Gründungsmitglied ADRA Deutschland gehört. Die Marke ist seit dem 20. Januar im Umlauf. Die Erstauf
  • Eritrea: Katholiken eingesperrt

    Prilly VD | 26.01.2005 | Religionsfreiheit
    Wie das überkonfessionelle Missionswerk "Open Doors" berichtet, richtet sich die staatliche Christenverfolgung in Eritrea jetzt auch gegen die offiziell anerkannten Kirchen. Bisher waren vor allem die Freikirchen des nordostafrikanischen Landes im Focus der Behörden. Am 9. Januar wurden während der Generalprobe für eine Hochzeit in der Hauptstadt Asamara 25 Katholiken verhaftet und mindestens bis zum 13. Januar in Gewahrsam gehalten. Selbst die orthodoxe Kirche, die sonst zusammen mit dem St
  • Adventistische US-Soldaten im Irak getötet

    Washington D.C./USA | 24.01.2005 | International
    Der US-Soldat Jefferson LeBrun kam Anfang Januar im Irak ums Leben, als ein Sprengsatz neben seinem Humvee-Geländefahrzeug explodierte. Der 21-jährige war Siebenten-Tags-Adventist und gehörte zur 10. Gebirgsdivision. Er stammte ursprünglich aus Haiti, brach in Buffalo/New York die Collegeausbildung ab und trat im September 2003 in die Armee ein. [img id=327 align=right]Im Oktober 2004 starb der Adventist Jeungjin Kim als Gefreiter der 2. Infanteriedivision nach einer schweren Verwundung in A
  • Immer mehr Christen auf der Weihnachtsinsel

    The Settlement, Weihnachtsinsel | 24.01.2005 | International
    Auf der südlich von Java im Indischen Ozean gelegenen Weihnachtsinsel (Christmas Island) gibt es nach Angaben des Informationsdienstes "China Heute" neuerdings offen praktiziertes Christentum. Dies hauptsächlich unter der chinesischstämmigen Bevölkerung, der die meisten der rund sechzig Katholiken und vierzig Protestanten der Insel angehören. Die kleinen, dem Bericht zufolge aber sehr regen christlichen Gemeinden auf der Weihnachtsinsel werden von engagierten Laien geleitet. [img id=324 al
  • Schweizer "Glückskette" sammelt 185 Millionen Franken für Flutopfer

    Bern, Schweiz | 21.01.2005 | Schweiz
    Die Schweizer "Glückskette" hat für die Opfer der Flutkatastrophe bis zum 21. Januar rund 185 Millionen Schweizer Franken (CHF) gesammelt. Die Glückskette ist selber kein Hilfswerk, sondern das humanitäre Sammelsystem der Schweizer Medien, angeführt durch die SRG SSR idée suisse. Die Glückskette erhielt 1983 die Rechtsform einer Stiftung. Sie hat heute ihren Sitz in Genf und je ein regionales Büro in Bern und Lugano. Für die Soforthilfe im Katastrophengebiet Südostasiens hat die Glückskette b
  • Chagall-Ausstellung "Mythen der Bibel" in der Wiener Albertina auf Erfolgskurs

    Wien/Österreich | 17.01.2005 | Veranstaltungshinweise
    Die aktuelle Ausstellung "Marc Chagall - Die Mythen der Bibel" in der Wiener Albertina ist auf Erfolgskurs: Nach nur einem Monat konnten bereits über 100'000 Besucher gezählt werden. Die biblischen Bildmotive Chagalls sind noch bis zum 28. März 2005 in Wien zu sehen. Mehr als 150 Gemälde, Pastelle, Gouachen, Radierungen und Lithografien aus dem "Musée National Message Biblique Marc Chagall" in Nizza (Frankreich), aus Privatbesitz und den Beständen der Albertina geben Einblick in Chagalls fant
  • "GPS zum Leben" – Navigationshilfe 2005 der Deutschschweizer Adventjugend

    Basel | 17.01.2005 | Schweiz
    Unter dem Titel "GPS zum Leben" erschien jetzt der 88seitige Veranstaltungskalender der "Adventjugend". Sie ist die Jugendorganisation der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz. Der Jugend-Event-Planer für 2005 umfasst ein Kalendarium, Kontaktadressen, Daten der CH-Schulferien, sowie ausführliche Infos über Jugendveranstaltungen. "Die coole Headline 'GPS zum Leben' haben wir gewählt, weil es super praktisch ist, wenn uns jemand durchs Leben navigiert. Jemand, der de
  • UN bekommen 717 Millionen US-Dollar an Soforthilfe für Flutkatastrophe

    Genf | 11.01.2005 | International
    Die Vereinten Nationen haben für ihre Soforthilfe in der von der Flutkatastrophe betroffenen Region in Asien am Dienstag bindende finanzielle Zusagen über 717 Millionen Dollar erhalten. "Das hat es noch nie zuvor gegeben", erklärte der UN-Koordinator für humanitäre Einsätze, Jan Egeland, in Genf. Der grösste Beitrag kam dabei mit 250 Millionen Dollar von Japan, die EU stellte 61 Millionen Dollar bereit. Die UN hatten vor Beginn der Geberkonferenz an die Regierungen appelliert, ihre umfangreichen
  • Schweizer Kirchen wollen mit Unterzeichnung der "Charta Oecumenica" ein "starkes" ökumenisches Zeichen setzen

    Bern | 19.01.2005 | Ökumene
    Vertreter aller zehn Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH) werden am 23. Januar im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen in der Stiftskirche (Collégiale) von Saint-Ursanne (JU) einen Annahmetext für die "Charta Oecumenica" unterzeichnen. Den ökumenischen Gottesdienst leitet der christkatholische Bischof Fritz René Müller, Präsident der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen der Schweiz,
  • Sri Lanka: Helfer melden Wassernotstand: ADRA bringt leistungsfähige Aufbereitungsanlage vor Ort

    Weiterstadt, Deutschland | 06.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die von ADRA Deutschland nach Sri Lanka gelieferte leistungsfähige Trinkwasser-Aufbereitungsanlage ist in Colombo eingetroffen. Die örtlichen ADRA-Mitarbeiter nahmen sie in Empfang und bereiteten das Gerät für den Einsatz vor Ort vor. Die Maschine sei in der Lage, stündlich bis zu 10'000 Liter Trinkwasser herzustellen. Sie eigne sich daher besonders zur Versorgung von Krankenhäusern in Gebieten, wo kein sauberes Wasser vorhanden ist. Das Gerät soll auch mobil eingesetzt werden, um in Ortschafte
  • Adventistischer US-Soldat wegen Kriegsdienstverweigerung verurteilt

    Camp Lejeune, North Carolina, USA | 06.01.2005 | International
    Das Militärgericht des Marinekorps hat im US-Stützpunkt Camp Lejeune, North Carolina/USA, einen adventistischen Marineinfanteristen, der nach Unterzeichnung eines zweijährigen Wiederanwerbungsvertrages den Waffendienst verweigerte, zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Unteroffizier Joel David Klimkewicz (24) ist mit einer Japanerin verheiratet und hat eine dreijährige Tochter. Das Gericht degradierte ihn zum Gefreiten und verfügte, dass er nach der Haft unehrenhaft aus dem Marinekorps entlass
  • Seuchengefahr in Katastrophenregionen geht zurück - Mehr als 165'000

    Banda Aceh, Indonesien | 07.01.2005 | International
    Angesichts des akuten Trinkwassermangels hat die Weltgesundheitsorganisation WHO am 5. Januar (Mittwoch) vor einer dramatischen Seuchengefahr in den asiatischen Flutgebieten gewarnt. Wenn nicht bis Ende der Woche alle Menschen mit sauberem Wasser versorgt seien, könne sich die Zahl der Tsunami-Opfer verdoppeln, sagte WHO-Generaldirektor Lee Jong Wook. Seine Organisation brauche 60 Millionen Dollar, um die fünf Millionen betroffenen Menschen zu versorgen. Die Seuchengefahr in den Katastropheng
  • UN befürchten zunehmende Kindersterblichkeit in Katastrophenregion

    New York/Banda Aceh | 07.01.2005 | International
    Die Vereinten Nationen befürchten nach der Flutkatastrophe in Südasien eine zunehmende Kindersterblichkeit in den betroffenen Gebieten. Es gebe bereits erste Anzeichen für eine erhöhte Todesrate unter Kindern, sagte der UN-Beauftragte für humanitäre Einsätze, Jan Egeland in New York. Er verwies dabei auf die Zunahme von Durchfallerkrankungen wegen mangelnder Hygiene. Man müsse wenigstens ein paar Millionen Menschen mit sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen versorgen, sagte Egeland. Dies
  • Mut und Motivation - ADRA-Helfer auf dem Weg nach Sri Lanka

    Weiterstadt/Deutschland | 03.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Drei Mitarbeiter des Katastrophenhilfswerkes ADRA Deutschland flogen am Wochenende von Frankfurt nach Colombo auf. Sie bilden ein Team, das Hilfsmassnahmen im Südosten Sri Lankas begleiten und erweitern soll. In den Städten Galle und Hambantota werden sie sich um die Aufbereitung von Trinkwasser kümmern, sagte der Leiter der Gruppe, Frank Brenda, aus dem hessischen Weiterstadt. Er kann auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe in Somalia zurückblicken. Gemeinsam
  • Seebeben beherrschendes Thema in Kirche und Staat

    Basel | 03.01.2005 | Religion + Staat
    Das Seebeben im Indischen Ozean, das nach UN-Angaben wahrscheinlich über 165.000 Tote gefordert hat, ist zum beherrschenden Thema der Gottesdienste und Ansprachen von Vertretern von Kirche und Staat geworden. Fast überall wurde gespendet und gebetet. Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler sagte, er wisse, dass viele für die Opfer beten. "Das tue ich auch", fügte er hinzu. Der Schweizer Bundespräsident Samuel Schmid hat in seiner Neujahrsansprache der Schweizer Bevölkerung für ihre Solidar
  • Abschlusserklärung des Tsunami-Gipfels in Indonesien: Aufbau eines Warnsystems

    Jakarta, Indonesien | 06.01.2005 | International
    Wenige Minuten entscheiden über Leben und Tod Es sind nur ein paar Minuten, aber sie können für das Überleben Tausender von Menschen entscheidend sein. Frühwarnsysteme sollen Tsunamis einen Teil des Schreckens nehmen und die Bewohner der Küsten am Indischen Ozean, wo es einen solchen Schutz bislang nicht gibt, künftig besser gegen die Folgen der zerstörerischen Flutwelle nach einem Seebeben wappnen. [img id=296 align=right]"Wir dürfen nicht mehr so verletzlich und so ungeschützt bleiben"
  • Annan: Tsunami für UNO folgenschwerste Katastrophe

    New York, N.Y./USA | 02.01.2005 | International
    UN-Generalsekretär Kofi Annan hat das Seebeben im Indischen Ozean als die größte Katastrophe bezeichnet, mit deren Folgen die Vereinten Nationen je zu kämpfen hatten. "Zwölf Länder sind betroffen. Die Menschen brauchen Unterkunft. Sie brauchen Essen. Sie brauchen Gesundheit, Sanitäranlagen, sauberes Wasser", sagte Annan am Samstagabend dem US-Fernsehsender NBC. Am kommenden Donnerstag werde er nach Indonesien reisen, das mit 80.000 bestätigten Todesopfern am schwersten betroffen ist. Zuvor ha
  • Spendenaufruf von ADRA Schweiz für Flutopfer in Südostasien

    Lentigny FR | 03.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Das Hilfswerk ADRA Schweiz hat inzwischen die Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe auf 42'000 Franken erhöht. Die provisorische Opfer-Bilanz stieg am 3. Januar bereits auf 145'000 Tote und mehrere Millionen Obdachlose an. Die örtlichen ADRA-Partnerorganisationen in Thailand, Sri Lanka, Indonesien und Indien haben ihre Arbeit aufgenommen. In diesen Ländern wurden Lebensmittel, Kleider, Medikamente, Hygieneartikel, Zelte, Lösungen für die orale Rehydratation sowie Tabletten zur Wasseren
  • UNO rechnet mit über 150.000 Todesopfer in Südostasien

    Colombo/Sri Lanka | 03.01.2005 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Heftiger Regen und mehrere Nachbeben haben die Lage für die Flutopfer in Asien am Neujahrstag weiter verschlimmert. In Sri Lanka musste ein Auffanglager mit 2.000 Menschen evakuiert werden, in Indonesien erhöhte der Regen die Seuchengefahr. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesopfer stieg bis Samstag auf mehr als 123.000, die UN rechnen mit einem Anstieg auf 150.000. Allein 80.246 Tote sind in Indonesien zu beklagen. Der internationale Einsatz zur Unterstützung der Überlebenden im asiati
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