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PRESSEDIENST
APD ist eine Einrichtung der Freikirche der
Siebenten-Tags-Adventisten in der SchweizTM
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Einzelartikel nach Jahr und Monat - 2016/7

  • Anschlag in der Normandie: Akt der „Barbarei“

    Dammarie-Les-Lys/Frankreich | 28.07.2016 | International
    Als Akt der „Barbarei“ hat die Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Frankreich den Überfall auf eine Kirche in dem 29.000-Einwohner-Ort Saint-Étienne-du-Rouvray in der Normandie bezeichnet. Dabei ermordeten die beiden Angreifer am 26. Juli während der Morgenmesse den 86 Jahre alten römisch-katholischen Priester Jacques Hamel mit einem Messer und verletzten einen Gottesdienstbesucher schwer. Spezialkräfte der Polizei erschossen die Täter. Drei weitere Kirchgänger, welche die Angreifer als Geiseln nahmen, konnten unverletzt gerettet werden.
  • Adventisten in München gedenken der Opfer des Amoklaufs

    München/Deutschland | 24.07.2016 | International
    Mit einem Gedenkgottesdienst für die Opfer und ihre Angehörigen haben Adventisten in München auf den Amoklauf vom Freitagabend in der bayerischen Landeshauptstadt reagiert. Am Abend des 22. Juli hatte ein 18-jähriger deutsch-iraner Schüler vor dem Olympia Einkaufszentrum in München-Moosach neun Menschen und schliesslich sich selbst erschossen. Der adventistische Weltkirchenleiter Ted Wilson rief über Facebook dazu auf, für die Familien zu beten, die Angehörige verloren haben.
  • Neues Gesetz in Russland: Adventistische Kirche will bei Anklage Mitgliedern beistehen

    Silver Spring, Maryland/USA | 24.07.2016 | International
    Das im Rahmen des „Anti-Terror“-Gesetzespakets am 6. Juli von Präsident Putin unterzeichnete neue Gesetz, welches die „Missionstätigkeit“ einschränkt, trat am 20. Juli in Kraft. Adventistische Kirchenleiter in Russland äusserten die Hoffnung, dass dieses Gesetz nicht gegen evangelistische Bemühungen ihrer Kirche angewendet werde. Sie seien aber bereit, Kirchenmitgliedern, die der Übertretung angeklagt würden, beizustehen, teilte Adventist Review AR, nordamerikanische Kirchenzeitschrift, mit.
  • „Jedes Kamel kennt ADRA“ - Themenwoche im ZDF

    Weiterstadt bei Darmstadt/Deutschland | 22.07.2016 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Im Rahmen eines Beitrags zum Themenschwerpunkt des ZDF in der Woche 18. bis 22. Juli über das Klimaphänomen „El Niño“ beschreibt Frank Brenda, Abteilungsleiter Nothilfe der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, wie in Somalia die Auswirkungen des Klimaphänomens gelindert werden können.
  • Deutschland: „Zu viel Sicherheit, zu wenig Frieden“ - Militärbischof und Friedensbeauftragter der EKD zum „Weissbuch“ der Bundeswehr

    Hannover/Deutschland | 21.07.2016 | International
    „Zu viel Sicherheit, zu wenig Frieden“ ist die erste Einschätzung des Friedensbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, und des Evangelischen Militärbischofs, Sigurd Rink, zum neuen „Weissbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“.
  • „Suizidprävention – Damit das Leben weitergeht“

    Aachen/Deutschland | 21.07.2016 | International
    Anlässlich des internationalen Telefonseelsorge-Kongresses in Aachen hat die „TelefonSeelsorge“ der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland die Broschüre „Suizidprävention – Damit das Leben weitergeht“ veröffentlicht. Die Suizidprävention spielt bei der Telefonseelsorge eine grosse Rolle.
  • Ellen G. White-Forschungszentrum am Seminar Schloss Bogenhofen eröffnet

    St. Peter am Hart/Österreich | 20.07.2016 | International
    Im Rahmen eines internationalen Symposiums zur adventistischen Kirchenmitbegründerin Ellen G. White (1827-1915), vom 14. bis 16. Juli, wurde am Seminar Schloss Bogenhofen/Österreich das erste „Ellen G. White Research Center“ im deutschsprachigen Raum eröffnet.
  • Adventisten sind 2015 weltweit um 1,26 Millionen Mitglieder gewachsen

    Silver Spring, Maryland/USA | 20.07.2016 | International
    Laut dem statistischen Jahresbericht 2016 der adventistischen Weltkirchenleitung für die Jahre 2014 und 2015, sind der Kirche 2015 global mehr als 1,26 Millionen Personen beigetreten. So viele neue Mitglieder seien in der Geschichte der Kirche noch in keinem anderen Jahr verzeichnet worden, schreibt David Trim, Direktor des Büros für Archive, Statistik und Forschung der Weltkirchenleitung. Ende 2015 hatte die Kirche damit weltweit 19,126,447 Mitglieder. 2015 seien das zwölfte Jahr in Folge mehr als eine Million Mitglieder in die Kirche durch die Glaubenstaufe oder das Glaubensbekenntnis aufgenommen worden.
  • Adventistische Kirchenleiter verurteilen Axt-Attacke in Regionalzug

    München und Ostfildern/Deutschland | 19.07.2016 | International
    Adventistische Kirchenleiter in Deutschland haben die Axt-Attacke in einem Zug bei Würzburg/Deutschland am Montagabend, bei dem laut Medienberichten mindestens fünf Menschen verletzt worden sind, scharf verurteilt und den Betroffenen ihr Mitgefühl ausgedrückt.
  • Moskauer Patriarchat: „Konzil von Kreta" hatte keinen „panorthodoxen Charakter"

    Moskau/Russland | 19.07.2016 | Orthodoxie
    Das im Juni auf Kreta abgehaltene Konzil und die dort beschlossenen Dokumente haben keinen „pan-orthodoxen Charakter". Dies stellte der Heilige Synod des Moskauer Patriarchats am 15. Juli in seiner jüngsten Sitzung fest. Allerdings sei die Versammlung der Oberhäupter und Bischöfe von zehn autokephalen orthodoxen Kirchen auf Kreta „ein wichtiges Ereignis" im synodalen Prozess gewesen, der mit der Ersten Pan-orthodoxen Konferenz in Rhodos 1961 begonnen habe.
  • Zahl der Christen in Deutschland rückläufig

    Bonn und Hannover/Deutschland | 18.07.2016 | International
    Nur noch 59,6 Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland sind Mitglieder einer Kirche oder christlichen Gemeinschaft. Das sind bei 81,198 Millionen Einwohnern 48,417 Millionen Christen. Wie aus der Veröffentlichung „Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben 2016“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervorgeht, ist die Tendenz seit Jahren rückläufig. Vor zehn Jahren (2005) bekannten sich noch 64,5 Prozent der Bevölkerung oder 53,176 Millionen Menschen zum Christentum. Die meisten Gläubigen (23,762 Millionen) gehörten am 31.12.2015 zur römisch-katholischen Kirche, gefolgt von der EKD mit 22,272 Millionen. Die Mitglieds- und Gastkirchen der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) verzeichnen 291.000 Angehörige, 1,532 Millionen Menschen bekennen sich zu den orthodoxen Kirchen, weitere christliche Kirchen haben 68.000 und die christlichen Gemeinschaften 492.000 Mitglieder.
  • René Gehring ab Sommer 2017 Schulleiter für Seminar Bogenhofen

    Zürich/Schweiz | 15.07.2016 | Personen
    Ab Sommer 2017 soll Dr. Dr. René Gehring die Gesamtschulleitung für das Seminars Schloss Bogenhofen/Oberösterreich übernehmen. Der seit 2012 amtierende Schulleiter, Dr. Christoph Berger, hat den Schulausschuss gebeten, auf diesen Zeitpunkt von der Aufgabe als Schulleiter entlastet zu werden.
  • Adventisten verurteilen Attacke in Nizza als „abscheuliche Gewalttat“

    Bern/Schweiz, Paris und Clapiers/Frankreich, Silver Spring, Maryland/USA | 15.07.2016 | International
    Am 14. Juli raste ein Mann im südfranzösischen Nizza mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge, die am Abend des französischen Nationalfeiertags an der Strandpromenade dem Feuerwerk zugeschaut hatte. Dabei hat er laut Angaben des Innenministeriums 84 Personen überfahren und getötet. Unter den vielen Verletzten seien 18 lebensgefährlich verletzt. „Wir verurteilen diese abscheuliche Gewalttat“, sagte Pastor Mario Brito, Kirchenleiter der Adventisten in West- und Südeuropa.
  • „Die Arbeit mit ADRA hat mir wieder Würde gegeben“

    Zürich/Schweiz | 14.07.2016 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Die Hälfte der rund 3,2 Millionen Binnenvertrieben im Irak lebten unter anderem in Camps im kurdischen Teil, im Norden des Landes, so das UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR. ADRA Kurdistan unterstützte im Baharka Camp, in der Nähe von Erbil, Binnenvertriebene. Das Hilfswerk habe in einem kürzlich abgeschlossenen Projekt Kindern und Erwachsenen Bildungsmöglichkeiten geboten, Gesundheits- und Hygieneinformationen als auch Arbeit, so die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz. Dadurch sei beabsichtigt gewesen die Widerstandsfähigkeit der Erwachsenen zu erhöhen und den Kindern informelle Bildung sowie andere Aktivitäten anzubieten.
  • Erste adventistische Kirche für Gehörlose in Jamaika

    Miami, Florida/USA | 14.07.2016 | International
    Nach Konsultationen mit der Gehörlosenvereinigung in Jamaika habe die Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten auf der Insel entschieden, in Portmore, nahe der Hauptstadt Kingston, im Oktober eine Kirche für Gehörlose und Hörbehinderte zu gründen. Diese Entscheidung stehe in Zusammenhang mit der Initiative der adventistischen Weltkirchenleitung, vermehrt Personen mit Behinderungen zu fördern und sie in die Erfüllung des Auftrags der Kirche einzubinden, teilte Adventist Review AR, nordamerikanische Kirchenzeitschrift, mit.
  • Christen in Asylbewerberunterkünften – Stellungnahme der evangelischen und katholischen Kirche Deutschlands

    Bonn und Hannover/Deutschland | 13.07.2016 | Religionsfreiheit
    In einer gemeinsamen Stellungnahme äussern sich die Vorsitzenden der römisch-katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, zur Situation von christlichen Flüchtlingen und Angehörigen religiöser Minderheiten in deutschen Asylbewerberunterkünften. Um ein genaueres Bild der Lage zu erhalten, führten die Deutsche Bischofskonferenz und die EKD in den zurückliegenden Monaten Umfragen unter den Diözesen und Landeskirchen sowie bei den kirchlichen Organisationen, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen befasst sind, durch.
  • Südsudan: 1.500 Flüchtlinge suchen Zuflucht auf ADRA-Gelände

    Juba/Südsudan | 13.07.2016 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Bei einem erneuten Gewaltausbruch am 8. Juli zwischen den Truppen des Präsidenten und jenen des Vizepräsidenten in der Hauptstadt Juba/Südsudan, sind laut Medienberichten hunderte Menschen getötet worden. Rund 1.500 Binnenflüchtlinge haben in Juba Zuflucht auf dem Gelände der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten und von ADRA Südsudan gesucht. Dies teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International mit.
  • Zugunglück: Adventisten in Italien kondolieren und beten für Opfer

    Rom/Italien | 13.07.2016 | International
    „Was da passiert ist, hat uns schockiert“, sagte Pastor Stefano Paris, Präsident der Kirche der Siebenten-Tags-Advenisten in Italien (Unione Italiana delle Chiese Cristiane Avventiste). Er sprach den Betroffenen des Zugunglücks vom 12. Juli in der süditalienischen Region Apulien und den Angehörigen der Opfer das Beileid aus. Er bat alle Adventisten in Italien für die Heilung der Verletzten sowie um Trost für die Hinterbliebenen zu beten.
  • Ungewisse Zukunft des Protestantismus im Nahen Osten

    Stuttgart/Deutschland | 11.07.2016 | International
    Mit den reformatorischen Spuren im Nahen Osten befasste sich Ende Juni eine internationale Konferenz im Libanon. Unter dem Titel „The Protestant Reformation 500 Years Later in Germany and Lebanon“ (Die protestantische Reformation 500 Jahre danach in Deutschland und im Libanon) diskutierten rund 60 evangelische und nicht-evangelische Christen aus dem Libanon und aus Deutschland, sowie Vertreter des Islam vom 24. bis 27. Juni an der Near East School of Theology (NEST), eine von vier protestantischen Kirchen getragene Hochschule in Beirut.
  • Adventisten zu den Erschiessungen in Baton Rouge, Falcon Heights, und Dallas

    Silver Spring, Maryland/USA | 10.07.2016 | International
    Die vergangene Woche sei „extrem schwierig“ gewesen, so Jackson und Bryant in der gemeinsamen Stellungnahme, weil es bei den Erschiessungen um einen sinnlosen Verlust von Leben gehe. Es sei nun höchste Zeit, in einer gesellschaftlichen Diskussion in offener, ehrlicher und konstruktiver Weise über die Rechte und Gleichheit aller Mitglieder der Gesellschaft zu diskutieren. Dabei müssten auch im Alltag schwierige Themen konstruktiv angegangen werden, egal ob es sich um subtile oder offene Formen ra
  • Russland: Putin unterzeichnet restriktives Gesetz zur Weitergabe von Glaubensüberzeugungen

    Oslo/Norwegen | 08.07.2016 | Religionsfreiheit
    Präsident Putin hat am 6. Juli Gesetzesänderungen zum sogenannten Gesetz über „Missionstätigkeit“ unterzeichnet, die das Weitergeben von Glaubensüberzeugungen sehr einschränken, berichtet die norwegische christliche Menschenrechtsorganisation Forum 18. Diese Verschärfungen seien am 7. Juli auf der Webseite des Präsidenten publiziert worden und sollen bereits am 20. Juli in Kraft treten. Glaubensüberzeugungen dürften demnach nur noch an wenigen Örtlichkeiten und von einem eng begrenzten Personenkreis weitergegeben werden. Gleichzeitig wurden die Strafen für „Extremismus“ erhöht. Menschenrechtsanwälte würden bereits Beschwerden vorbereiten, um gegen das Gesetz vor dem Verfassungsgericht zu appellieren, so Forum 18.
  • Gesundheitsversorgung von ADRA für Binnenflüchtlinge im Jemen

    Weiterstadt bei Darmstadt/Deutschland | 06.07.2016 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Bereits seit Jahren engagiert sich die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland auf der Arabischen Halbinsel im Jemen. Vor über einem halben Jahr begann ADRA im Regierungsbezirk Hudaidah mit zwei mobilen medizinischen Einheiten zu arbeiten. Zuvor betrieb das Hilfswerk eine ambulante Klinik im Mazraq Camp III im Regierungsbezirk Hajjah, in der Geflüchtete medizinisch versorgt wurden. Aufgrund von Luftangriffen musste das Flüchtlingslager evakuiert werden und auch die ambulante Klinik von ADRA konnte aus Sicherheitsgründen nicht bestehen bleiben.
  • Mennoniten: ÖRK-Mitgliedschaft soll auf die AMG übergehen

    Sembach bei Kaiserslautern/Deutschland | 06.07.2016 | Ökumene
    Die Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) ist Gründungsmitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). In den Gesprächen zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden (AMG) 1990 gab es eine kontroverse Debatte und vereinzelt Widerstand gegen eine Mitgliedschaft im ÖRK, sodass diese nicht auf die AMG überging. Nicht-VDM-Gemeinden, denen die ÖRK-Mitgliedschaft wichtig war, richtete die VDM ihrerseits den Status einer Teilmitgliedschaft mit dem Ziel einer Teilhabe an der ÖRK-Mitgliedschaft ein.
  • Russland: Adventisten appellieren an Putin, Gesetz zur Missionstätigkeit nicht zu unterzeichnen

    Silver Spring, Maryland/USA | 06.07.2016 | Religionsfreiheit
    Zusammen mit einem Aufruf der Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten an ihre Mitglieder in Russland, am 28. Juni zu fasten und zu beten, appellierten sie an Präsident Putin, das Gesetz, welches am 24. Juni von den Abgeordneten der Staatsduma angenommen worden war, nicht zu unterzeichnen. Teile der als Anti-Terror-Gesetze verabschiedeten Gesetzgebung wollen auch die Missionstätigkeit im Land einschränken, religiöse Versammlungen in Privathäusern verbieten sowie das Verbreiten von religiösen Inhalten durch Druckerzeugnisse oder online nur Personen mit beglaubigten Dokumenten erlauben.
  • ADRA Deutschland stellt sich auf langfristige Flüchtlingshilfe in Griechenland ein

    Weiterstadt bei Darmstadt/Deutschland | 05.07.2016 | ADRA (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe)
    Nach der Räumung des provisorischen Flüchtlingslagers in Idomeni an der mazedonischen Grenze kümmert sich jetzt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland um die von dort in andere Camps untergebrachten Menschen.
  • Gehört der Islam zu Deutschland?

    Schwäbisch Gmünd/Deutschland | 05.07.2016 | International
    Einblicke in die Situation der Kirchen des Vorderen Orients gab Gottfried Spangenberg im Rahmen des Kongresses „Angekommen! – Angenommen? Flüchtlinge unter uns“, der vom 3. bis 5. Juli in Schwäbisch Gmünd stattfindet. Dr. Hanna Josua nahm zur viel diskutierten Frage Stellung, ob der Islam zu Deutschland gehört.
  • Adventistischer Weltkirchenleiter lädt zum Gebet für Familien der Opfer in Dhaka und Bagdad ein

    Silver/Spring, Maryland/USA | 04.07.2016 | unbekannt
    Das enorme und schreckliche Blutvergiessen in Bagdad/Irak, die brutalen Morde in Dhaka/Bangladesch sowie die zunehmenden terroristischen Tragödien machten deutlich, dass die Welt ihrem Ende entgegen gehe, so Pastor Ted C. Wilson, Weltkirchenleiter der rund 19 Millionen Siebenten-Tags-Adventisten. Er lade alle ein, für die Familien der Opfer zu beten, schrieb Wilson auf seiner Facebook-Seite.
  • Ahmed Shaheed zum UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit designiert

    Genf/Schweiz | 04.07.2016 | Religionsfreiheit
    Am späten Abend des 1. Juli gab Joachim Rücker, Präsident des UN-Menschenrechtsrats in Genf bekannt, dass Ahmed Shaheed, Malediven, als Nachfolger des Deutschen Heiner Bielefeldt als UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit designiert sei. Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Deutschland, bezeichnete die Designierung eines UN-Sonderberichterstatters für Religionsfreiheit aus einem muslimisch geprägten Land als „wichtiges Signal“. Bielefeldt habe mit seiner Arbeit „Massstäbe gesetzt“, so Kauder.
  • Neuapostolische Kirche erstmals Gastmitglied in einer regionalen deutschen ACK

    Greifswald/Deutschland | 04.07.2016 | Ökumene
    Während ihrer Mitgliederversammlung am 24. Juni in Zerrenthin hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern (ACK MV) die Neuapostolische Kirche (NAK) als Gastmitglied aufgenommen. Damit entsprach die ACK MV einem entsprechenden Antrag der NAK Norddeutschland vom 31. März 2016. Die ACK MV ist die erste regionale ACK in Deutschland, die der Neuapostolischen Kirche die Gastmitgliedschaft ermöglicht.
  • Christen in Deutschland eröffneten Flüchtlingskongress in Schwäbisch Gmünd

    Schwäbisch Gmünd/Deutschland | 04.07.2016 | International
    Vom 3. bis 5. Juli findet in Schwäbisch Gmünd einer der grössten mehrtägigen kirchlichen Kongresse zum Thema Flüchtlinge in Deutschland statt. Unter dem Motto „Angekommen! – Angenommen? Flüchtlinge unter uns“ sollen Hintergründe, Chancen und Herausforderungen der Flüchtlingsarbeit beleuchtet werden. Schirmherr ist der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann.
  • Internationale ökumenische Friedenskonferenz für das Heilige Land im 2017 geplant

    Genf/Schweiz | 03.07.2016 | International
    Im Jahr 2017 soll eine internationale ökumenische Konferenz einberufen werden, um das „ökumenische Zeugnis für einen 'Frieden in Gerechtigkeit' für Israelis und Palästinenser“ zu betonen und zu verstärken. Dies beschloss der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) bei seiner jüngsten Tagung im norwegischen Trondheim. In das kommende Jahr fallen auch das 100-Jahr-Gedenken der „Balfour-Deklaration“ und das 50-Jahr-Gedenken des Sechstage-Krieges.
  • Panorthodoxes Konzil der orthodoxen Kirchen: Erster Schritt zur Einheit

    | 02.07.2016 | Orthodoxie
    Kolymvari, Kreta/Griechenland, 02.07.2016/APD In Kolymvari auf Kreta tagte vom 19. bis zum 21. Juni erstmals seit über tausend Jahren wieder das „Heilige und Grosse Konzil“ der orthodoxen Kirchen. Vier Kirchen blieben dem Treffen fern. Dafür nahmen neben 170 Patriarchen, Bischöfen und Beobachtern erstmals vier Frauen als Beraterinnen teil.
  • Adventist spricht an UNO-Konferenz über Sexualität

    Silver Spring, Maryland/USA | 01.07.2016 | International
    Ganoune Diop, Verantwortlicher der adventistischen Weltkirchenleitung für Aussenbeziehungen und Religionsfreiheit, hielt an der UNO-Tagung „Religions- oder Weltanschauungsfreiheit und Sexualität: Ein Gespräch“ eines der Hauptreferate. Der Theologe hat dabei zu den unterschiedlichen Sichtweisen menschlicher Sexualität aus biblischer Perspektive Stellung genommen. Die Tagung fand vom 8. – 10. Juni im Palais des Nations in Genf/Schweiz statt, wie Adventist Review AR, amerikanische Kirchenzeitschrift, am 29. Juni mitteilte. Diop hat demnach in einem zweiten Referat auch die Notwendigkeit betont, alle Menschen mit Würde und Respekt zu behandeln.
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